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09.04.2014

Das IT-Forum Oberfranken 2014 – ein Rückblick

Zum vierten Mal fand am 27. März 2014 das IT-Forum Oberfranken statt – diesmal an der Universität Bayreuth. Im Fokus stand das Thema „Prozesse für Menschen und Organisationen“. Rund 160 Teilnehmer und 16 Aussteller nahmen daran teil. Insgesamt zeigen die positiven Rückmeldungen, dass sich das IT-Forum Oberfranken zu einer wichtigen Plattform für die Informationstechnik in Oberfranken entwickelt hat. Es ermöglicht den Austausch zwischen Anwendern, IT-Dienstleistern und Wissenschaftlern.

Grußworte sprachen der Präsident der Universität Bayreuth, Prof. Dr. Stefan Leible, der Vorstandsvorsitzende  des IT-Cluster Oberfranken e. V., Claus Huttner, sowie der Geschäftsführer des BICC-NET, Robert Stabl.

Im ersten Vortrag präsentierten die Vertreter der T-Systems International GmbH, Stefan Rühl und Thomas Habschied, wie ihr Unternehmen den Innovationsprozess gestaltet. Insbesondere bindet T-Systems potentielle Kunden in die Produktentwicklung frühzeitig ein, weshalb diese den Innovationsprozess aktiv mitgestalten können.

Bernd Becker, Präsident der EuroCloud Europe, vermittelte im zweiten Vortrag die Chancen und Risiken der „vierten industriellen Revolution“, d. h. der Integration des Cloud Computing in operative Unternehmensprozesse. Dabei zeigte er, wie Cloud Computing sicher und effizient zur Unterstützung von Unternehmensprozessen genutzt werden kann und wo mögliche Gefahren und Unsicherheiten zu finden sind.

Bei den anschließenden Podiumsdiskussionen „Wettbewerbsvorteile durch Prozesse“ und „Umsetzung prozessorientierter Abläufe in Projekten“ hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, nicht nur den aktuellen Stand der Technik sondern auch Zukunftsperspektiven und etablierte Vorgehensweisen bei der Einführung von Prozessen mit Experten zu diskutieren.

Zum Abschluss gab Dr. Michael Nehls einen spannenden Einblick in das „Race Across America“. Er machte deutlich, wie sich die Strapazen und unmenschlichen Herausforderungen bei diesem sehr harten Extremsportereignis durch eine strukturierte und prozessorientierte Herangehensweise bewältigen lassen.

Die Teilnehmer nutzten die Pausen zwischen den Vorträgen, um bei einem Imbiss zu diskutieren und die Stände der Aussteller zu besuchen. Musikalisch untermalt von der Big Band der Universität ließen sie die Veranstaltung ausklingen, so dass die letzten Teilnehmer das diesjährige IT-Forum Oberfranken gegen 21 Uhr verließen.