Jahr: 2019

IT-Cluster Oberfranken wird Mitglied beim Forschungs- und Anwendungszentrum für Digitale Zukunftsideen (FADZ)

Zusammen mit der Stadt und dem Kreis Lichtenfels sowie der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Coburg soll ein Zentrum im Herzen von Lichtenfels aufgebaut werden, das in vielerlei Hinsicht für die Region zukunftsweisend sein soll. Hierbei handelt es sich um ein modernes Forschungs- und Anwendungszentrum für Digitale Zukunftsideen (FADZ). Vor allem digitale Zukunftsthemen, mit dem Schwerpunkt additive Fertigung (3D-Druck), sollen damit in den Lichtenfelser Raum gezogen werden. Das Angebot ist dabei sehr differenziert, da ganz unterschiedliche Adressaten angesprochen werden: Schüler, Studenten, Mittelständler, Fachkräfte oder einfach Interessierte – alle sollen aus diesem Leuchtturmprojekt ihren Nutzen ziehen können. Schwerpunkte sind der Aufbau eines Masterstudiengangs „Additive Fertigung und Leichtbau“ in Lichtenfels, aber auch eine Anwendungsplattform für regionale Unternehmen aus Industrie und Handwerk. Auch die Heranführung von Schülern an digitale Lösungen soll in Angriff genommen werden. Zwar wird die Sanierung und der Umbau der Kirschbaummühle in Lichtenfels – zukünftiger Sitz des FADZ – noch etwa vier Jahre dauern, erste Projekte befinden sich aber schon in der Umsetzung, so werden jetzt schon 3D-Kunststoffdrucker in den Unterricht eines Lichtenfelser Gymnasiums integriert. „Oberfranken steht auch für wirtschaftliche Stärke und Innovation, mit den Bestrebungen des FADZ kann und sollte man das noch viel stärker nach außen tragen. Auch der IT-Cluster Oberfranken hat es sich zur Aufgabe gemacht, Zukunftstechnologien sichtbar zu machen – additive Fertigungsprozesse gewinnen immer mehr an Bedeutung, das Wachstum in dieser Branche ist riesig. Wir stehen absolut hinter der Vision des FADZ und sehen die Initiative als große Chance für die gesamte Region. Unsere Ziele überschneiden sich mit den Zielen des FADZ. Es werden allgemein viele Interessensgruppen aus der Wirtschaft, Politik und Wissenschaft angesprochen und eingebunden. Deshalb sind wir jetzt Mitglied im Förderverein des FAZD, um das Projekt zu unterstützen. Aus unserer Sicht bietet das Projekt sehr viel Potential und wir sind sicher, dass die gesamte Region davon profitieren wird. Wir freuen uns auf viele kreative und innovative Ideen und Umsetzungen!“ – so Hans-Ulrich Gruber, Vorstandsvorsitzender des ITCO.

NEUES MITGLIED: Oliver Fischer IT

Herzlich Willkommen in unserem Netzwerk! Die Komplexität in der IT-Welt nimmt beständig zu. Daher ist es gerade für klein- und mittelständische Unternehmen ohne umfangreichem, eigenem IT-Knowhow wichtig, einen unabhängigen Partner an der Seite zu haben, der die Möglichkeiten einer effizienten IT-Unterstützung der Wertschöpfungskette auslotet und in entsprechende EDV-Projekte umsetzt. Der Fokus liegt dabei auf einer ganzheitlichen und herstellerunabhängigen IT-Beratung für kleine und mittelständische Unternehmen . Bei den erarbeiteten Lösungen wird auf höchste Kosteneffizienz Wert gelegt. Dabei stehen stets die Anforderungen und Wünsche der Kunden im Vordergrund. Weitere Informationen finden Sie unter www.oliver-fischer-it.de

IT-Cluster Oberfranken e.V. bei 20-jähriger Jubiläumsfeier im IGZ Bamberg

Unterstützerdialog 2019 Podiumsdiskussion LAGARDE1

Ein spannender Unterstützerdialog und Rückblick auf die Erfolgsgeschichte Zwanzig Jahre ist es her, dass das IGZ Bamberg – Zentrum für Innovation und neue Unternehmen seine Tore erstmals öffnete. Das diesjährige Jubiläum war Anlass, um gemeinsam mit der Gründerszene Bambergs, Mietern und ehemaligen Mietern, Wegbegleitern und Freunden des Gründerzentrums in der Kronacher Straße sowie Sponsoren des neuen Digitalen Gründerzentrums LAGARDE1 die Geschichte und Erfolge des IGZ Revue passieren zu lassen. Ebenfalls ein Teil dieser Geschichte ist der IT-Cluster Oberfranken e.V., denn schon seit seinem Bestehen ist die Geschäftsstelle des Vereins im IGZ angesiedelt. Oberbürgermeister Andreas Starke lobte vor allem den einzigartigen Spirit, den das IGZ seit Jahren mit den Startups in die Bamberger Unternehmenswelt bringt: „Optimismus, Zuversicht und Offenheit“. Damit biete das IGZ Bamberg den Gründern „die Chance, Gleichgesinnte zu treffen und anfängliche Schwierigkeiten gemeinsam zu meistern“, so Starke weiter. Neben den Festreden gab es auch ein konkretes Erfolgsbeispiel aus der Praxis und eine Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Wirtschaft, Hochschule und der Gründerszene. Hans Ulrich Gruber, Vorstandsvorsitzender des IT-Cluster Oberfranken, moderierte diese Programmpunkte, sodass ein reger und informativer Austausch auf der Bühne stattfand. Teilnehmer des Netzwerk-Talks war unter anderem auch Mario Mages, ebenfalls Vorstand des IT-Clusters. Er ist vor allem darauf eingegangen, welche Vorteile und Synergien sich aus einer funktionierenden Netzwerkarbeit ergeben. Auch das exemplarische Praxisbeispiel hinsichtlich der Zusammenarbeit etablierter mittelständischer Unternehmen und junger Startups, zeigte eindrücklich wie beide Seiten von einer Zusammenarbeit profitieren können. Das Hallstadter Pharmaunternehmen Dr. R. Pfleger Arzneimittel GmbH arbeitet mit dem digitalen Startup bytabo GmbH, das seinen Firmensitz ebenfalls im IGZ hat, zusammen. Ziel war es, eine App zu entwickeln und Prozesse zu optimieren. Neben den technischen Entwicklungen brachte die Zusammenarbeit auch eine Veränderung der Unternehmenskultur mit sich, indem bytabo GmbH einen dynamischen Anstoß für das traditionell organisierte Unternehmen setzte. Das Startup machte ihnen „Mut, neu zu denken“, zeigte sich der Personalleiter Sascha Dorsch begeistert. Dieses Arbeitsklima fördere die Kreativität und den abteilungsübergreifenden Zusammenhalt bei allen Mitarbeitern – diese Auswirkungen verbuche Dr. Pfleger als einen großen Erfolg, so Dorsch. Diese gelungene Kooperation steht stellvertretend für viele andere gemeinsame Projekte aus dem Netzwerk und zeigt, dass eine aktive und gelungene Netzwerkarbeit der Schlüssel zu erfolgreichen Projektkooperationen sein kann. Weitere Informationen unter: https://lagarde1.de/blog/20jahre-igz-2019/

IT-Cluster Oberfranken und BF/M-Bayreuth Hand in Hand

Der IT-Cluster Oberfranken e. V. (ITCO) ist ein Zusammenschluss oberfränkischer Unternehmen. Im Verein schließen sich oberfrankenweit Unternehmen und Institutionen zu einem spezialisierten regionalen Netzwerk zusammen. So entsteht ein Wissens- und Wachstumspool, der Vorteile für alle beteiligten Akteure schafft. Ziel ist die Produktivität in der IT-Branche zu erhöhen und zukunftssichere Arbeitsplätze zu schaffen. Im Wettbewerb der Regionen gewinnt die Clusterbildung als Instrument zur Strukturierung und Profilierung der regionalen Wirtschaft zunehmend an Bedeutung. Der IT-Cluster Oberfranken hat gemeinsam mit dem BF/M-Bayreuth eine Kooperationsvereinbarung getroffen, um die Realisierung gemeinsamer Projekte und Veranstaltungen sowie die damit verbundene positive Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in der Region zu festigen und den gemeinsamen Beitrag für Oberfranken weiter auszubauen. Ulrich Gruber, Vorstand IT-Cluster Oberfranken, ist bereits seit vielen Jahren Mitglied im BF/M-Bayreuth, teilweise sogar im Kuratorium. „Unser gemeinsames Ziel ist es die Region Oberfranken mit Ihren Unternehmen zu stärken und dies funktioniert gemeinsam im Netzwerk noch viel besser“, so Ulrich Gruber. Thomas Feike, ebenfalls Vorstandsmitglied IT-Cluster, freut sich, dass „die bereits seit Jahren schon lose bestehende Kooperation der beiden Institutionen, nun in eine Vereinbarung verankert wurde“. Unterstützung bietet der IT-Cluster Oberfranken e. V. unter anderem durch die Vermittlung von interessierten Unternehmen an das BF/M-Bayreuth oder auch durch gemeinsame Formate und das Bewerben der gegenseitigen Veranstaltungen.

Bayerischer Bildungscheck

Mit fortschreitender Digitalisierung werden sich Prozesse im Arbeitsleben ständig wandeln und neue Kompetenzen erforderlich sein. Damit Beschäftigte diese Herausforderung in eine Chance verwandeln können, gibt es seit August 2019 den bayerischen Bildungsscheck mit einem Wert von 500€. Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen? • Sie sind eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeitnehmer mit Wohnsitz und/oder Arbeitsort in Bayern. • Ihr Brutto-Jahreseinkommen liegt über 20.000 Euro. • Die gewünschte Weiterbildung befasst sich mit Themen der Digitalisierung. • Die Weiterbildung kostet mehr als 500 Euro und dauert mindestens acht Stunden. Das Programm Bildungsscheck wird vom Europäischen Sozialfonds und vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales gefördert. Für nähere Informationen stehen Ihnen die Weiterbildungsinitiatoren des Regierungsbezirks Oberfranken zur Seite. Sie informieren Sie über geeignete Angebote und stellen den Bildungsscheck aus. Förderrichtlinie Bildungsschecks_Mehrfachförderung_21.08.2019.pdf Bezirke Coburg, Lichtenfels, Kronach, Hof und Wunsiedel: Michael Jahn IHK zu Coburg 96450 Coburg, Schloßplatz 5 Tel. 09561 7426 795 E-Mail: michael.jahn@coburg.ihk.de Bezirke Bamberg, Bayreuth, Kulmbach und Forchheim: Tanja Hofmann bbw Bamberg 96052 Bamberg, Lichtenhaidestraße 25 Tel. 0951 93224-46 E-Mail: tanja.hofmann@bbw.de

Erster Spatenstich – Büroerweiterung bei der ProComp GmbH in Marktredwitz

Investition in die Zukunft Am 31. Juli fiel in Marktredwitz bei der ProComp GmbH der Startschuss für den Bau eines weiteren Bürogebäudes. Oliver Weigel, 1. Bürgermeister der Stadt Marktredwitz und Martin Schöffel, Mitglied des Bayerischen Landtages liesen es sich nicht nehmen, beim ersten Spatenstich vor Ort zu sein. Die Firma ProComp investiert knapp 900.000 € in das inzwischen dritte Bürogebäude und erweitert dadurch die Bürofläche um insgesamt rund 430 qm. Zudem sind weitere Parkplätze und ein großer Veranstaltungsraum geplant.  „Das neue Bürogebäude gibt uns Raum, die Digitalisierung bei uns und die Digitalisierungsprojekte unserer Kunden noch besser voranzutreiben. Wir schaffen Platz, um weiter zu expandieren und qualifizierte Fachkräfte für uns zu gewinnen.“ –Rolf Brilla Bereits bis zum Ende des Jahres soll das Bauvorhaben abgeschlossen sein und die neuen, modernen Büroräume bezugsfertig. Mit dem Neubau werden zudem weitere Arbeitsstellen geschaffen. Bild, von links: Oliver Weigel, Oberbürgermeister Stadt Marktredwitz | Roland Meichner, Geschäftsführer ProComp GmbH | Veronika Sirch, Geschäftsführerin Karl Roth Baumeister GmbH | Rolf Brilla, Geschäftsführer ProComp GmbH | Martin Schöffel, Mitglied des bayerischen Landtages.

Bayern Innovativ: Messeprogramm 2020

Der vom Bayerischen Wirtschaftsministerium geförderte Gemeinschaftsstand ermöglicht innovativen Unternehmen sowie Universitäten, wissenschaftlichen Instituten und Hochschulen aus Bayern eine attraktive und kostengünstige Messeteilnahme unter professionellen Rahmenbedingungen. In dem angefügten Link sehen Sie, auf welchen Messen 2020 die Bayern Innovativ GmbH ihren Gemeinschaftsstand ausrichtet und welche Beteiligungspreise anfallen. https://www.bayern-innovativ.de/messen/seite/messen-2020 Umfassende Informationen und die Bewerbungsformulare finden Sie hier. Gerne können Sie die Bewerbungsunterlagen auch per E-Mail über messe@bayern-innovativ.de anfordern.

NEUES MITGLIED: groupXS Solutions GmbH

Herzlich Willkommen in unserem Netzwerk! Als groupXS Solutions sind wir ein Spezialist für schlagkräftige mobile Business-Software und Cloudlösungen und sind mit unserem Hauptprodukt „Reportheld“ Pionier in der Digitalisierung von Wartungs- und Instandhaltungsaufgaben. Auf Reportheld vertrauen Konzerne wie Siemens, Uniper und Einhell, aber auch Stadtwerke und mittelständische Unternehmen. Mehr Informationen finden Sie unter www.groupxs.com

Podcast: Mobilitätskonzepte der Zukunft

Gemeinsam neue Perspektiven auf Zukunftsthemen werfen und die Vernetzung fördern, dies möchte der IT-Cluster Oberfranken. Deshalb hatte der Verband zu einem Impulsgespräch zum Thema E-Mobilität eingeladen. Das neue Format mit hochkarätigen Impulsvorträgen von IT-Unternehmer Klaus Knorr sowie dem Geschäftsführer der Stadtwerke Bamberg Dr. Michael Fiedeldey stieß auf großes Interesse und angeregte Diskussionen. In diesem Podcast stehen die beiden Experten Rede und Antwort und der Veranstalter zieht eine positive Bilanz.