„Die Region als Innovationsstandort vernetzen“

Er soll die oberfränkische Innovationsszene vernetzen und die Innovationskraft der Region sichtbar machen: Das ist das Ziel des „Upper Franconia Innovation Summit“, kurz UFIS21 vom 5. bis 7. Mai. Der IT-Cluster Oberfranken war erster Unterstützer.

Wenn am 5. Mai die Online-Expo des UFIS21 ihre virtuellen Pforten öffnet, dann präsentieren, Stand heute, 71 Ausstellerinnen und Aussteller aus ganz Oberfranken innovative Projekte, Produktideen und Geschäftsmodelle. „Der IT-Cluster war als erster Unterstützer des Innovations-Events mit an Bord und hat mit seinem Sponsoring die ersten 100 kostenfreien Tickets für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermöglicht“, sagt Hans Ulrich Gruber, Vorsitzender des IT-Clusters. „Wir waren uns ziemlich schnell im Vorstandsteam einig, dass wir ein solch einmaliges Format für Oberfranken mit voranbringen wollen.“

Der Erfolg gibt den Verantwortlichen recht. „Während so manche Präsenzveranstaltung um Aussteller und Besucherinnen kämpft, erlebte der UFIS21 von Anfang an eine hohe Nachfrage“, so Gruber. Der IT-Cluster habe sogar eine eigene virtuelle Expo-Halle. Darüber hinaus beteiligen sich auch noch zahlreiche Mitgliedsunternehmen mit eigenen Projekten und Ideen. „Auf diese Weise können wir Oberfranken als Innovationsstandort noch besser vernetzen“, so die Verantwortlichen des IT-Clusters.

Neuroforge aus Bayreuth zeigt „KI-Anwendungen zum Anfassen“

Eines dieser innovativen Mitgliedsunternehmen im IT-Cluster Oberfranken ist die NeuroForge GmbH & Co. KG mit Sitz in Bayreuth. „Wir wollen die Innovationskraft des Standorts zeigen“, sagt Geschäftsführer und Co-Founder Jonas Szalanczi. Er hat die Veranstaltung mit initiiert und zählt mit seinem Unternehmen zu den Aushängeschildern des Innovationsstandortes Oberfranken.

„Während des UFIS21 zeigen wir eine unserer Anwendungen zur optischen Qualitätssicherung.“ Die von NeuroForge entwickelte Technologie lösen durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz, „Herausforderungen und Probleme in der optischen Qualitätssicherung der Produktion, die bislang noch nicht angegangen werden konnten“. Damit könne fast jede Maschine relativ einfach ohne großen Aufwand aus- oder nachgerüstet werden. Der Grund: „Für die Installation dieser Anwendung ist wenig Platz erforderlich“, erklärt Jonas Szalanczi. Wer diese und weitere Projekte sowie spannende Vorträge und Impulse erleben möchte, der kann am UFIS21 teilnehmen. Weitere Informationen und kostenlose Tickets für Mitgliedsunternehmen gibt es unter: www.it-cluster-oberfranken.de

Autor: Markus Zahner