Allgemein

Innovation in drei Fragen – Was hat Corona in Unternehmen verändert?

Das Covid-19-Virus hatte das vergangene Jahr die Zügel in der Hand. Vieles hat sich verändert. Anstatt den Fokus nun noch länger auf die negativen Ereignisse und Situationen zu richten, wollen wir positiv in die Zukunft zu blicken und aus den Lockdown-Monaten lernen. Auch unser Verein samt Mitarbeitenden, Mitgliedern und Teilnehmenden musste sich auf die gegebenen Umstände einstellen. Geplante Events, die aufgrund von Hygienemaßnahmen nicht stattfinden konnten, verwandelten wir daher in Online-Veranstaltungen. Dazu initiierten wir neue (Online-) Formate, wie die Arbeitskreise zu den Themen IoT, ERP und Nearshoring. In Anbetracht dieser Umstellung konnten wir folgend eine erhöhte Teilnahme von Interessierten feststellen, da beispielsweise die Anfahrtswege und –kosten wegfielen. Wir, der IT-Cluster Oberfranken möchte der Thematik „Veränderungen in Unternehmen durch Corona“ etwas auf den Grund gehen. Was hat sich bei Mitgliedunternehmen seit Covid-19 geändert, wo drückt der Schuh noch immer, was wird bleiben? Um die Erfahrungen und Entwicklungen unserer Mitglieder auch für andere Unternehmen und Institutionen zugänglich zu machen, haben wir eine kurze Umfrage unter den rund 40 Mitgliedsunternehmen des IT-Clusters gestartet. Zunächst haben wir gefragt, welche digitalen und innovativen Neuerungen in das Arbeitsumfeld adaptiert und integriert worden sind. In dieser Hinsicht fielen die Antworten sehr eindeutig aus, in dem Sinne, dass Online-Meetings einen höheren Stellenwert eingenommen haben als noch vor der Pandemie. Egal ob über Teams, Zoom oder anderen Plattformen – die digitalen Meetings bedeuten für viele auf der einen Seite mehr Flexibilität und ein hohes Zeitersparnis. Auf der anderen Seite kann die dauerhafte Erreichbarkeit in einigen Fällen für mehr Zeitaufwand im täglichen Arbeitsalltag sorgen und auch das Gefühl der dauerhaften Erreichbarkeit kann Stress verursachen. Welche Effekte hatten die räumliche Distanz und Online-Meetings auf das Team? Auch hier sind die Antworten zwiegespalten. Zunächst werden Kosten- und Zeitersparnisse als positive Konsequenz genannt, indem der tägliche Weg zur Arbeit wegfällt. Generell hat die Akzeptanz vom Arbeiten im Homeoffice deutlich zugenommen, wobei der zwischenmenschliche Austausch mit Kolleg*innen und Kund*innen stark nachgelassen hat und auch vermisst wird. Aufgrund dessen ist der Wunsch nach einer Kombination aus Homeoffice und Bürozeiten unter Mitarbeitenden stärker geworden.Aus unserer Erfahrung ist auch virtuelle gemeinsame Kaffee- oder Mittagspause oder sich auch mal außerhalb der geschäftlichen Meetings auszutauschen eine gute Möglichkeit den Kontakt zu Kund*innen und Kolleg*innen aufrecht zu erhalten. Zuletzt wurde nach (auch technischen) Veränderungen gefragt, die auch noch nach Corona in den Unternehmen beibehalten oder sogar noch ausgebaut werden sollen. Meist wurden hier die Video-Meetings genannt, die mittlerweile und bei einigen auch schon vor Corona, einen hohen Stellenwert eingenommen haben. Passend dazu wollen die Mitglieder mehr in digitale Telefonanlangen mit erstklassigen Headsets investieren, um die Online-Meetings qualitativ hochwertig zu gestalten. Beleglose Büros, wie man sie aktuell fast in jeder Firma findet, haben dazu noch einen ganz besonderen Pluspunkt:  Dadurch, dass Arbeitgebende und Mitarbeitende weniger reisen, werden hohe Reisekosten gespart und der Ausstoß von CO2 maßgeblich verringert. Das hilft nicht nur der Umwelt, sondern ermöglicht auch eine effektivere Zeiteinteilung. Auch wenn die Hoffnungen für 2021 groß waren, werden Unternehmen und Mitarbeitende wohl auch noch weiterhin die Zähne zusammenbeißen müssen und noch

Förderprogramme zur Digitalisierung in Unternehmen

Ihr Unternehmen braucht finanzielle oder fachspezifische Unterstützung rund um die Themen Digitalisierung, IT-Sicherheit und digitale Technologien? Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie haben dafür einige Fördermodelle ins Leben gerufen, um kleine und mittelständische Unternehmen bei innovativen Prozessen zu unterstützen.  1. go-digital Mit dem Fördermodell “go-digital” unterstützt das Bundesministerium durch den Einsatz von autorisierten Beratungsunternehmen bedürftige kleine und mittelständische Unternehmen im Digitalisierungsprozess. Durch ihre Kompetenz stellen sie nicht nur Wissen und Expertise zu Themen wie digitalisierte Geschäftsprozesse zur Verfügung, sondern übernehmen auch die Antragsstellung für Fördermittel, die Abrechnung und das Berichtwesen.   Für wen? Kleine und mittlere UnternehmenWas wird gefördert? Digitalisierung von Geschäftsprozessen, digitale Markterschließung, IT-Sicherheit  Wie wird gefördert? 30 Beratertage innerhalb von 6 Monaten  Erfahren Sie hier mehr: https://www.innovation-beratung-foerderung.de/INNO/Navigation/DE/go-digital/go-digital.html 2. Digital jetzt Finanzielle Unterstützung erhält man als deutsches Unternehmen bei „Digital jetzt“, die eine Investition in digitale Technologien und in die Qualifizierung der Beschäftigten zu Digitalthemen ermöglichen. Ziel dieses Modells ist vor allem die Motivation von KMU mehr in digitale Technologien und die Qualifizierung ihrer Mitarbeiten zu investieren. Damit soll die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der Unternehmen im wirtschaftlichen Umfeld stabilisiert und ausgebaut werden.   Für wen? Kleine und mittelständische Unternehmen  Was wird gefördert? Investitionen in digitale Technologien und in die Qualifizierung der Beschäftigten zu Digitalthemen Wie wird gefördert? Fördersumme zwischen 3.000 – 50.000€  Erfahren Sie hier mehr: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digital-jetzt.html 3. Digitalbonus Bayern Sie sind ein in Bayern ansässiges Unternehmen? Durch den Digitalbonus erhalten KMU finanzielle Zuschüsse für digitale Technologien und die damit verbundenen Prozesse.  Gefördert werden dazu vor allem der Ausbau von Hard- und Software, um den Grad der Digitalisierung zu erhöhen und die IT-Sicherheit auszubauen.   Für wen? Kleine und mittlere Unternehmen mit Betriebsstätte in Bayern  Was wird gefördert? Investitionen in digitale Technologien & damit verbundene Prozesse (Maßnahmen, Verbesserungen) Wie wird gefördert? Bis zu 10.000€  Erfahren Sie hier mehr: https://www.digitalbonus.bayern/ 4. Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) Sie möchten als kleines oder mittleres Unternehmen in Förderungs- und Entwicklungsaktivitäten für innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen investieren? Dann finden Sie Hilfe beim “Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)”! Dabei können nicht nur Einzelprojekte, sondern auch Kooperationsprojekte mit mindestens zwei Unternehmen oder einem Unternehmen und einer Forschungseinrichtung Förderung beantragen. Nach Realisierung des Projekts kann außerdem durch eine Beteiligung an einem Innovationsnetzwerk weiter an entstandenen Produkten und Verfahren gearbeitet und über gemeinsame Ideen ausgetauscht werden.  Für wen? Kleine und mittlere Unternehmen Was wird gefördert? Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zu innovativen Produkten, Verfahren oder technische Dienstleistungen Wie wird gefördert? bis zu 550.000€  Erfahren Sie hier mehr: https://www.zim.de/ZIM/Navigation/DE/Home/home.html

Ereignisse und Fortschritte des IT-Clusters Oberfranken 2020

Turbulent, außergewöhnlich und besonders – mit diesen drei Worten lässt sich das vergangene Jahr 2020 gut beschreiben. Nicht nur privat haben wir alle ungewöhnliche Einschränkungen durch Corona erlebt, sondern auch im Arbeitsumfeld wurde man fast tagtäglich vor neue Herausforderungen gestellt. Vor allem dann, wenn die Tätigkeiten aus direkter Kommunikation, persönlichem Austausch und Networking durch Veranstaltungen bestehen, hat Corona oft einen Strich durch die Rechnung gezogen. Dank dem engagierten und motivierten Vorstand des IT Clusters bestehend aus Hans Ulrich Gruber, Thomas Feike und Mario Mages konnte dennoch einiges umgesetzt werden. Das Arbeiten um und mit Online-Formaten waren dem Verein nicht fremd, weswegen die Umstellung leichter war. Ein motivierter Vorstand ist allerdings nichts ohne begeisterte und inspirierte Mitglieder, die zum Erfolg in diesen schwierigen Zeiten maßgeblich beigetragen haben. So wurde das 10-jährige Jubiläum des IT-Forums Oberfranken noch in Präsenz durchgeführt, während alle weiteren sieben Veranstaltungen im Online-Format abgehalten wurden. Noch kurz vor Beginn der Pandemie Anfang März durfte das IT-Forum Oberfranken und das Institut für Informationssysteme jeweils ihr 10-jähriges Bestehen im Institut für Informationssysteme (iisys) an der Hochschule Hof gemeinsam mit 250 Teilnehmern feiern. Der Themen-Schwerpunkt lag dabei in diesem Jahr unter dem Motto „IT als Business Enabler“: Wie kann die IT die weitere positive Entwicklung unterstützen? Neben der Vorstellung von einigen Projekt- und Firmenbeispielen waren der Hirnforscher und Buchautor Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer und die Physikerin und Astronautentrainierin Laura Winterling als Keynote-Speaker geladen. Trotz der darauffolgenden Einschränkungen gegen Ende März ließ der IT-Cluster es sich nicht nehmen und veranstaltete direkt die nächste Veranstaltung online. Dabei ging es um Best Practice Berichte aus Armenien und Rumänien zum Thema Outsourcing. Die vier Referenten überzeugten die Teilnehmer mit ihrem Know-how über die Zusammenarbeit mit ausländischen Dienstleistern, Sprachbarrieren, Unsicherheiten und Problemen und konnten deren Fragen beantworten. Bereits im darauffolgenden Monat wurde anschließend ein Arbeitskreis ins Leben gerufen, der sich mit den Themen Industrial Internet of Things, Industrie 4.0 und Digitalisierung auseinandersetzt. Auch hier wird anhand von Best Practice Beispielen von Thomas Schott von Schott & Geiger Consulting das Thema Internet of Things diskutiert. Die zahlreichen Teilnehmer haben bestätigt, dass der Arbeitskreis für den Erfahrungsaustausch und als Plattform für Implementierungsansätze eine vielversprechende Basis bietet. Aufgrund der hohen Nachfrage und Bestätigung wurde der Arbeitskreis über die Monate Mai und Juni weitergeführt. Dabei wurden im zweiten Teil der Veranstaltung die Ergebnisse und Ziele aus dem ersten Vortrag zusammengetragen und definiert, während in der dritten Veranstaltung die gewünschten Themen Organisation und Infrastruktur diskutiert und in einem gemeinsamen Workshop vertieft worden sind. OKR, was für „Objectives and Key Results” steht, war das Oberthema des Webinars Ende Juni. Das Managementsystem, welches zu einer zielgeführten und modernen Mitarbeiterführung beiträgt, präsentierten die Digital Guides Anja Gstöttner und Rüdiger Herbst und beantworteten dazu alle W-Fragen. Mit rund 30 Teilnehmern war dieses Webinar ein voller Erfolg. Im November ging es mit der nächsten Online-Veranstaltung weiter zusammen mit der IHK  für Oberfranken Bayreuth um das Thema Digitalisierung. Die Experten Karl Matthäus Schmidt von der Quirin Bank und Christian Rauh der Geschäftsführer von Rauh Hydraulik und

IGZ Bamberg: Wir suchen Verstärkung!

Studentische Aushilfe(m/w/d start.land.flow –Das Digitale Magazin von und für Impulsgeber*innen –ist die Schnittstelle zwischen Gründungsinteressierten, Startups, Unternehmen und Hochschulen in Oberfranken. Du findest hier Gründungsgeschichten, alles rund um Digitalisierung und Innovationen, Ratgeber, Netzwerke, Events und vieles mehr. Als Projekt der IGZ Bamberg GmbH wollen wir gemeinsam mit unseren Partnern in Oberfranken die ansässige Wirtschaft mit ihren vielen Innovationen, Ideen und Trends unterstützen. Wir suchen ab Januar / Februar 2021 eine studentische Aushilfe(m/w/d) mit redaktioneller Erfahrung und gutem Sprachgefühl, um unser Redaktionsteam zu unterstützen. Wir wünschen uns kreative Ideen für Artikel, coole Recaps unserer Events und Stories für unser Netzwerk. DEIN PROFIL -Immatrikulierte/r Student*in -Redaktionelle Vorerfahrung -Sehr gute Deutschkenntnisse -Interesse an und Erfahrung mit Social Media(Facebook, Instagram, LinkedIn) -Eigenständige Arbeitsweise und Teamfähigkeit -Optimalerweise Erfahrung mit typo3 -Schnelle Auffassungsgabe und Lernbereitschaft -Kreativität und Sprachgefühl WIR BIETEN -Flexible Arbeitszeiten -Flache Hierarchien -Attraktiver Arbeitsplatz in einem coolen Team und großem Partnernetzwerk -Überdurchschnittliche Vergütung BEWERBEN Schicke uns einfach deine Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf) –idealerweise mit Arbeitsproben –an katrin@startlandflow.de und leah@startlandflow.de KONTAKT Katrin Zenk IGZ Bamberg GmbH Kronacher Straße 41 96052 Bamberg Tel. 0951 9649-104 www.igzbamberg.de www.startlandflow.de

Chancen der Digitalisierung – Digitale Erfolgsgeschichten zweier oberfränkischer Unternehmer

„Der Weg entsteht beim Gehen.“ So beschreibt Karl Matthäus Schmidt von der Quirin Privatbank AG im Webinar am 10. November Chancen der Digitalisierung – Digitale Erfolgsgeschichten sein persönliches Erfolgskonzept. Mit von der Partie ist auch Christian Rauh, Geschäftsführer von Rauh Hydraulik, der von seinem Digitalisierungskonzept und der neuen Unternehmenskommunikation in seinem Betrieb berichtet. Gemeinsam mit Ralf Buus von der IHK und Hans Gruber vom IT-Cluster Oberfranken stellten die beiden Digitalisierungsexperten nicht nur ihre Strategien zur Digitalisierung vor, sondern es werden auch Förderprogramme zur Digitalisierung in Unternehmen präsentiert. Den Start macht der Vorstand der Quirin Privatbank AG Karl Matthäus Schmidt, indem er über das einzigartige Konzept seiner Bank berichtet. Indem sie Provisionen abgeschafft und transparente Honorare eingeführt haben, schafft die Bank eine unabhängige Anlageberatung, die von rund 250 Mitarbeitern an 14 Standorten betreut wird. Mit einem Algorithmus werden dabei die Vorgänge an der Börse analysiert und in eine passende Anlagestrategie umgesetzt. Durch die zusätzliche Einführung des Robo-Advisors quirion konnte die Quirin Bank ihre Digitalisierungsstrategie weiter ausbauen und für jeden zugänglich machen. Eine Empfehlung, die Schmitt an klein- und mittelständige Unternehmen weitergeben kann, ist folgender: Mut zum Ausprobieren! Laut Schmitt führt vor allem ein Parallelweg zum Erfolg, denn einen Weg um Digitalisierung herum gibt es heutzutage nicht mehr. Um potenzielle Endkunden zu erreichen, braucht man digitale Konzepte und Prozesse. Auch Christian Rauh hat im Laufe der Jahre mit seinem Unternehmen als führender Systempartner für Hydraulik und Pneumatik in Europa einen breiten Erfahrungsschatz sammeln können. Mit 15 Standorten und mehr als 250 Mitarbeitern hat sich sein Betrieb drei Standbeine aufgebaut, durch die sie die komplette Supply-Chain bedienen: Technischer Handel, Produktion und Dienstleistungen. Viele Innovationen der Digitalisierung wurden im Unternehmen bereits eingeführt: eine neue Form der Unternehmenskommunikation über das Social-Intranet, ein automatisches Kleinteilelager, Labeln von Produkten über QR Code und noch vieles mehr. Rauh’s Strategie im Umgang mit Digitalisierung ist folgende: Mut zur Durchsetzung! Er rät dazu Prozesse und Konzepte zu entwickeln und im Zuge der Einführung eine digitale Umsetzung anzustreben. Wichtig ist vor allem im Verlauf des Prozesses die Mitarbeiter zu informieren und in den Wandel aktiv mit einzubinden. Wie und durch wen kann man Unterstützung bekommen, wenn es um die Förderung von Digitalisierung im Unternehmen geht? Als Wegweiser stellte Ralf Buus dazu im letzten Teil der Veranstaltung noch einige Förderprogramme vor. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geschaffene Fördermodell go-digital unterstützt beispielsweise KMUs durch autorisierte Beratungsunternehmen. Diese stellen ihre Expertise zu Themen wie digitalisierte Geschäftsprozesse und IT-Sicherheit zur Verfügung. Finanzielle Unterstützung erhält man als deutsches Unternehmen bei Digital Jetzt, die eine Investition in digitale Technologien und in die Qualifizierung der Beschäftigten zu Digitalthemen ermöglichen. Auch durch den Digitalbonus Bayern erhält man als in Bayern ansässiges Unternehmen finanzielle Zuschüsse rund um digitale Technologien und damit verbundenen Prozesse. Wenn ein Unternehmen allerdings in die Förderungs- und Entwicklungsaktivitäten bezüglich innovativer Produkte, Verfahren oder technischen Dienstleistungen investieren möchte, kann es sich Unterstützung beim Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) holen. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass ohne Digitalisierung heutzutage nichts mehr geht. Gerade kleine und mittelständige Unternehmen in

Franken Game Jam 2020

Der Franken Game Jam 2020 ist gelaufen und obwohl das Event aufgrund des Lockdown-Lite kurzfristig von einem hybriden online/offline Event zu einem vollständigen Online-Event umstrukturiert werden musste, ist es richtig gut gelaufen. Die Zahl der Teilnehmer*innen wurde im Vergleich zum Vorjahr deutlich übertroffen. Von insgesamt 117 registrierten Teilnehmer*innen nahmen 86 am Jam teil und entwickelten 19 Spiele von denen die meisten im itch.io-Archiv zu finden sind (zwei Titel müssen noch nachgereicht werden). Alle drei Zahlen sind Rekord-Zahlen für den Franken Game Jam. Das Thema “Anticipation” wurde (auch dank der tollen Keynote unserer Speakerin Philomena Schwab) vielseitig interpretiert! Einige Highlights, die die Bandbreite des Jams abbilden sind: Tricky Tractor: Ein Spiel bei dem man ein Ufo steuert, das mit einem Traktor-Strahl zerbrechliche Kristalle von unter der Erde birgt. Sledge on the Edge: Ein analoges Kartenspiel zum ausdrucken, bei dem man dem Weihnachstmann beim verladen von Geschenken auf seine Rehntier-Schlitten hilft. Q-B: Ein cleveres Mystery/Puzzle-Game, das Spielgewohnheiten der Spieler*in untergräbt und zahlreiche unerwartete Wendungen mit sich bringt. Worthy: Ein Spiel bei dem die Spieler*in das Schwert aus dem Stein ziehen muss, um herauszufinden, ob sie würdig ist. Es überzeugt insbesonder mit der gelungenen Atmosphäre. Da dieses Jahr keine offline Locations beteiligt waren, stockten wir die Features des Online-Events auf. So wurde das Event mit insgesamt 6 Livestreams auf Twitch begleitet, ein Discord-Server wurde erstellt, auf dem die Teilnehmer*innen gemeinsam entwickeln konnten und erhöhten die Präsenz auf Social Media während des Events. Das Feedback von zahlreichen Teilnehmer*innen war, dass es den Veranstaltern gelungen sei, trotz des Online-Kontexts ein Gefühl der Gemeinschaft zu erzeugen, was bei anderen ähnlichen Online-Events manchmal vermisst wird. Die Twitch Streams waren am Gamgejam- Wochenende sehr gut besucht. So lieferten die Veranstalter 8 Stunden und 41 Minuten Live-Content und erreichten in der Spitze 91 eindeutige Zuschauer gleichzeitig und insgesamt 271 eindeutige Zuschauer während des Abschluss-Streams. Die Twitch-Streams können Sie hier auf unserem Twitch-Kanal nachgucken. Der IT-Cluster ist im nächsten Jahr sehr gerne wieder als Partner des Events dabei, dann hoffentlich bei einer Veranstaltung vor Ort ohne COVID-19.

IT-Cluster Oberfranken und IHK für Oberfranken präsentieren Erfolgsgeschichten der Digitalisierung

Beim gemeinsamen Online-Event am 10. November um 15 Uhr geben zwei mittelständische Familienunternehmen beeindruckende Einblicke in ihre digitalen Erfolgsmodelle: Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender des Familienunternehmens Quirin Bank und Christian Rauh Geschäftsführer der Rauh Hydraulik GmbH aus Bamberg. Oberfranken (05.11.2020) – Sie sind in unterschiedlichen Branchen tätig und dennoch verbindet sie einiges: Sie leiten erfolgreich ein Familienunternehmen und sie haben früh damit begonnen, die Weichen ihres Unternehmens in Richtung Digitalisierung zu stellen. Über ihre Erfahrungen, Erfolge und auch den ein oder anderen Rückschlag sprechen sie nun am 10. November ab 15 Uhr im Rahmen eines gemeinsamen Online-Events der IHK für Oberfranken und des IT-Clusters. „Die Digitalisierung ist eine gewaltige Chance“ Die zunehmende Digitalisierung des gesamten Geschäftsalltags ist aktuell eine der größten Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen, kurz KMU, weiß Ralph Buus. Er ist Leiter Referat Digitalisierung und IT-Sicherheit der IHK für Oberfranken. „Aus diesem Grund braucht jedes Unternehmen eine digitale Strategie, um auch nachhaltig wettbewerbsfähig zu bleiben.“ Viele Studien zeigen: Je höher der Digitalisierungsgrad, desto besser seien die Chancen auf den Geschäftserfolg. „Mit den unterschiedlichen Förderprogrammen können Unternehmen auf dem Weg zur digitalen Transformation unterstützt werden“, so Buus. Er wird die Veranstaltung gemeinsam mit dem Vorsitzenden des IT-Clusters, Hans Ulrich Gruber, moderieren. „Ein altes Sprichwort sagt, wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“, sagt Hans Ulrich Gruber. In seinen Gesprächen mit Unternehmerinnen und Unternehmern erlebe er, dass das Thema Digitalisierung grundsätzlich vorangehe. Aber bei einigen seien auch noch Fragen offen oder Unsicherheiten vorhanden. „Ich finde die Erfolgsgeschichte der beiden beeindruckend und ich bin überzeugt, dass alle Unternehmerinnen und Unternehmer von ihren Erfahrungen nur profitieren können. Deshalb haben wir uns für dieses Format entschieden.“ Die Teilnahme an der virtuellen Veranstaltung ist kostenfrei. Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es online: www.bayreuth.ihk.de oder www.it-cluster-oberfranken.de — 2.345 Zeichen (inkl. Leerzeichen) Beschreibung: Der IT-Cluster Oberfranken e.V. ist ein Zusammenschluss oberfränkischer Unternehmen. Im Verein schließen sich oberfrankenweit Unternehmen und Institutionen zu einem spezialisierten regionalen Netzwerk zusammen. So entsteht ein Wissens- und Wachstumspool, der Vorteile für alle beteiligten Akteure schafft. Ziel ist die Produktivität in der IT-Branche zu erhöhen und zukunftssichere Arbeitsplätze zu schaffen. Im Wettbewerb der Regionen gewinnt die Clusterbildung als Instrument zur Strukturierung und Profilierung der regionalen Wirtschaft zunehmend an Bedeutung. Ihr Ansprechpartner: Markus Zahner c/o zahner bäumel communication Oberauer Str. 10a – 96231 Bad Staffelstein Fon: +49 171 9376121 presse@agentur-zb.de Im Auftrag von: IT CLUSTER OBERFRANKEN E.V. c/o IGZ Bamberg GmbH Kronacher Straße 41 96052 Bamberg Vertreten durch: Vorstandsvorsitzender: Hans Ulrich Gruber Stellvertretende Vorsitzende: Thomas Feike und Mario MagesLeiterin Geschäftsstelle: Katharina Kroll Fon: 0951 9649-100 E-Mail: info@it-cluster-oberfranken.de

New Work in Bamberg – Drei Tage rund um die Arbeitswelt von morgen!

Mit insgesamt sechs Events feiert die NEW WORK WEEK in Bamberg ihre Premiere als hybrides Format im Eventspace Kraftwerk (An der Spinnerei 1) oder von der heimischen Couch. Themen wie Arbeiten in der Komplexität, neue Arbeitsplätze und dem sozialen Zweck von Arbeit zeigen vom 27. bis zum 29. Oktober verschiedenste Aspekte neuer Arbeitswelten. LAGARDE1 unterstützt gemeinsam mit dem IT-Cluster Oberfranken e.V., dem Wirtschaftsclub Bamberg und der Bamberger Verlagsgruppe als strategischer Partner die NEW WORK WEEK in Bamberg.  Initiator der NEW WORK WEEK ist Arthur Soballa. Unter dem “Buzzword” NEW WORK versteht er “die Idee, jedem einzelnen Menschen die Gelegenheit zu geben, sich selbst zu entdecken, um das zu verwirklichen was man wirklich will. Unabhängig von beruflicher, privater oder finanzieller Situation.” Als Mitgründer der Firma humanfy hat er mit der NEW WORK CHARTA etwas geschaffen, was im deutschsprachigen Raum zum Aushängeschild geworden ist. Rüdiger Herbst, Coach und Consultant aus Bamberg, hat mit viel Einsatz die NEW WORK WEEK jetzt erstmals nach Bamberg geholt.  Was ist die NEW WORK WEEK? “Eine Community und eine Plattform für NEW WORK Akteure, die sich ausprobieren wollen. Offen, gemeinsam und sinnstiftend die Dinge anzugehen, die man entweder schon immer mal machen wollte oder die Dinge, die im beruflichen Kontext halt schwierig zu realisieren sind.”, beschreibt Arthur Soballa das offene und kreative Konzept. Als das Nürnberg DIGITAL FESTIVAL so riesig wurde (+ 15.000 Besucher) wollte er “sein NEW WORK Ding” spezifischer in einem eigenen Format platzieren.  München, Hamburg, Bamberg & Co.  Mit regionalen Ansprechpartnern, wie Rüdiger Herbst in Bamberg, entstand schnell ein bundesweites Netzwerk von NEW WORK Enthusiasten. Die NEW WORK WEEK war dieses Jahr in Stuttgart, Coburg, München und Hamburg vertreten. Und Metropolen wie Köln/Düsseldorf, Karlsruhe und Berlin stehen schon in den Startlöchern. “Uns, als Digital Guides, liegt es am Herzen in der Region den Austausch zu fördern und das Netzwerk auszubauen. Ich finde die New Work Week ist hierfür eine ideale Basis sich miteinander weiterzuentwickeln, um unsere Region zu stärken. Da in Bamberg bereits ein gutes Netzwerk besteht und es auch aus meiner Sicht ein hohes Interesse gibt, hoffen wir, dass wir gemeinsam eine Plattform zum Austausch etablieren können.”, beschreibt Rüdiger Herbst seine Motivation die NEW WORK WEEK nach Bamberg zu holen.  Die NEW WORK WEEK in Bamberg Im Zentrum steht der Austausch von Interessierten, mittelständische Unternehmen, Konzerne und Startups über Organisations- und Unternehmensgrenzen hinweg.  “Mit vier Impulsen innerhalb der drei Abende wollen wir sowohl die Notwendigkeit des Wandels („Arbeiten in der Komplexität“) diskutieren, Beispiele aus unserer Region (Firma Thomann) vorstellen und auch die Spielregeln („New Work Charta“) sowie das Umfeld („New Work Places“) näher beleuchten. Zudem wird es drum herum, wie mit dem Usability Testessen, Einblicke in neue Methoden geben. Hier werden gemeinsam echte Prototypen verschiedener Unternehmen getestet. Das Ganze wird nicht nur vor Ort im Co-Working-Space „Kraftwerk Erba“ stattfinden, sondern auch online, ganz im Sinne der aktuellen Zeit”, zeigt Herbst die Vielseitigkeit des Programms auf.  NEW WORK WEEK auf einen Blick 27. – 29.10.2020 jeweils ab 18 Uhr, Ort: Kraftwerk ERBA, An der Spinnerei